Ein neues Jahr, ein neues Gartenjahr. Im Januar ruht der Garten, und genau deshalb ist jetzt der beste Moment, um zu planen. Kürbisse sollen her, Tomaten, Paprika, eigene Kartoffeln. Der Wind, die Sonne, der Regen, Nützlinge und Schädlinge spielen im Sommer mit, und keine Planung nimmt ihnen das Heft aus der Hand. Eine gute Planung sorgt dafür, dass du vorbereitet bist, wenn es losgeht, und dass der Platz für das reicht, was du dir vornimmst. Dazu kommen ein Blick in die Saatgutkiste, die ersten Aussaaten auf der Fensterbank und ein paar Arbeiten draußen, vom Obstbaumschnitt bis zum Vogelfutter.
Das Gartenjahr planen
Wünsche sortieren und klein anfangen
Wer im Winter Saatgutkataloge durchblättert, möchte am liebsten alles gleichzeitig anbauen, und das in großen Mengen. Bevor du bestellst, nimm dir deine Beete vor. Ist überhaupt Platz für alles, was du dir wünschst? Oft reichen zwei Tomatensorten statt fünf. Und wenn im letzten Jahr die Gurken mager ausfielen oder der Fenchel eher wild aussah, lohnt es sich, nach dem Grund zu suchen, bevor du sie wieder säst.
Viele Gemüsepflanzen, die als Keimling winzig sind, brauchen später viel Raum. Die Bayerische Gartenakademie nennt für Tomaten 80 Zentimeter zwischen den Reihen und 50 Zentimeter in der Reihe, für Zucchini 80 mal 80 Zentimeter und für Paprika 60 mal 40 Zentimeter (LWG o. J.a). Rechne mit diesen Abständen nach, wie viele Pflanzen auf dein Beet passen, bevor du Samen bestellst. Zwei, drei Jungpflanzen mehr als Reserve sind sinnvoll; was übrig bleibt, freut Freund:innen und Nachbar:innen. Mehr dazu steht in Strukturiere dein Gartenjahr: DIY-Aussaat-Box.
Nimm dir ein Ziel nach dem anderen vor. Ein neues Beet oder eine neue Kultur pro Jahr ist genug, wenn der Rest gut laufen soll. Und schau im Sommer genau hin: Wer beobachtet, wann seine Pflanzen welken, wo Schnecken zuschlagen und welche Ecke im Garten zuerst abtrocknet, plant im nächsten Winter besser.
Einen Beetplan zeichnen
Zeichne deine Beete maßstabsgetreu auf Karopapier oder in ein Heft, ein Kästchen für zehn Zentimeter. Trag ein, was wo stehen soll, und notier daneben, wann gesät, gepflanzt und geerntet wird. So siehst du früh, wo nach einer frühen Ernte Platz für eine zweite Kultur frei wird, etwa Feldsalat nach Frühkartoffeln. Heb die Pläne der letzten Jahre auf. Sie sind die Grundlage für die Fruchtfolge.
Einen Überblick über Aussaat-, Pflanz- und Erntezeiten der gängigen Gemüse gibt die Übersicht der Bayerischen Gartenakademie (LWG o. J.a). Ergänze sie mit den Angaben auf deinen Saatguttüten; je nach Region und Sorte weichen die Termine ab.
Fruchtfolge einplanen
Stehen dieselben Pflanzen Jahr für Jahr auf demselben Beet, reichern sich Krankheiten und Schädlinge im Boden an, und der Boden wird einseitig ausgelaugt. Die Fruchtfolge wechselt deshalb Jahr für Jahr die Pflanzenfamilie und den Nährstoffbedarf. Die Bayerische Gartenakademie empfiehlt für dieselbe Gemüseart mindestens zwei Jahre Pause, für Kreuzblütler, Hülsenfrüchtler und Doldenblütler drei Jahre und für Kohl auf sandigen, sauren Böden fünf Jahre, wegen der Kohlhernie (LWG o. J.b). Knoblauch, Zwiebeln, Lauch und Schnittlauch brauchen rund fünf Jahre Abstand (Hortipendium 2024a).
| Pflanzenfamilie | Beispiele |
|---|---|
| Kreuzblütler | Kohlarten, Rettich, Radieschen, Kresse |
| Schmetterlingsblütler (Hülsenfrüchtler) | Erbse, Bohne |
| Doldenblütler | Möhre, Sellerie, Dill, Fenchel, Petersilie |
| Korbblütler | Kopfsalat, Endivie, Chicorée, Schwarzwurzel |
| Nachtschattengewächse | Tomate, Paprika, Kartoffel |
Quelle der Tabelle: LWG o. J.b.
Neben der Familie zählt der Nährstoffbedarf. Starkzehrer wie Kohl, Sellerie, Rote Bete und Kartoffeln brauchen viel, Mittelzehrer wie Tomate, Gurke, Lauch und Kohlrabi etwas weniger, Schwachzehrer wie Zwiebel, Bohne, Kopfsalat, Möhre, Erbse und Radieschen am wenigsten (LWG o. J.b). Ein einfacher Plan wechselt auf jedem Beet in dieser Reihenfolge und beginnt nach dem Schwachzehrer wieder mit einer Kompostgabe und einem Starkzehrer. Wie das mit mehreren Beeten aussieht und welche Pflanzen gute Nachbarn sind, erklärt Mischkultur und Fruchtfolge. Warum Bohnen und Erbsen ein gutes Glied in der Folge sind, liest du im Artikel über Leguminosen.
Saatgut prüfen
Den Bestand sichten
Hol deine Saatgutkiste hervor und sortier die Tüten nach Arten. Saatgut hält unterschiedlich lange. Pastinake, Zwiebel, Lauch, Schnittlauch, Petersilie und Feldsalat bleiben nur zwei bis drei Jahre gut keimfähig, Tomate, Gurke, Kürbis, Mangold und Sellerie mehr als sechs Jahre, die meisten anderen Gemüse vier bis sechs Jahre. Gelagert wird es trocken und unter 25 Grad (gvi 2020). Das Datum auf der Tüte ist nur ein Anhaltspunkt; gut gelagerte Samen keimen oft länger (gvi 2020). Die ganze Übersicht findest du im Artikel für den Dezember, wie du Samen lagerst, in Saatgut optimal aufbewahren.
Die Keimprobe
Bei älterem Saatgut oder Tüten ohne Datum zeigt eine Keimprobe, ob sich die Aussaat lohnt. Die Bayerische Gartenakademie zählt die Prüfung des Saatguts zu den Winterarbeiten (LWG o. J.b).
- Zähl eine feste Zahl Samen ab, etwa zehn oder 20. Dann kannst du den Anteil leicht ausrechnen.
- Leg ein gefaltetes Küchenpapier auf einen Teller oder Untersetzer und feuchte es an.
- Verteil die Samen darauf. Lichtkeimer bleiben offen liegen, Dunkelkeimer deckst du mit einer zweiten Lage Papier ab oder stellst sie in einen Karton.
- Halt das Papier feucht, etwa mit einer Sprühflasche, und stell die Probe warm.
- Zähl nach der Keimdauer, die auf der Tüte steht, wie viele Samen gekeimt sind.
Keimt mehr als die Hälfte, lohnt sich die Aussaat noch; säe dann etwas dichter. Schritt für Schritt mit Fotos zeigt es der Artikel Saatgut-Keimprobe. Welche Samen Licht zum Keimen brauchen und welche Dunkelheit, erklärt Licht- und Dunkelkeimer, Warm- und Kaltkeimer.
Die Keimdauer hängt stark von der Temperatur ab. Feldsalat braucht bei 20 Grad etwa acht Tage, bei fünf Grad rund 20 Tage (Hortipendium 2024b). Stell die Keimprobe deshalb ins warme Zimmer, außer die Tüte verlangt etwas anderes.
Neues Saatgut besorgen
Wenn die Lücken klar sind, ist Januar ein guter Monat zum Bestellen. Viele Sorten sind früh im Jahr noch gut verfügbar. Mit samenfestem Saatgut kannst du aus deiner eigenen Ernte wieder Samen ziehen; was das bedeutet, erklärt Samenfest: ein Zeichen für Qualitäts-Saatgut. Wer mit wenig Planung starten möchte, findet in der Saatgut-Box „Gartenjahr“ Saatgut, Dünger, Kokosquelltabletten und ein Anleitungsbuch für ein ganzes Jahr.
Erste Aussaaten auf der Fensterbank
Was im Januar schon geht
Im Januar ist das Licht knapp. Für die meisten Gemüse ist es für die Anzucht noch zu früh. Auf der Fensterbank wachsen jetzt vor allem Kresse, Sprossen und Kräuter wie Schnittlauch; welche Salate und Kräuter im Winter drinnen gedeihen, steht im Artikel für den Dezember. Kresse bringt nach wenigen Tagen die ersten Blättchen; Saatgut gibt es als Kresse „Einfache Kresse“.
Paprika und Chili gehören zu den ersten Gemüsen, die vorgezogen werden. Die Bayerische Gartenakademie empfiehlt die Aussaat im Februar. Die Samen keimen zügig bei Temperaturen um 25 Grad; danach darf es kühler werden, dafür brauchen die Pflanzen viel Licht, am besten an einem Südfenster. Halt die Erde feucht, nie nass: Nasse Erde hemmt das Wurzelwachstum, und Welkepilze können die Pflanzen absterben lassen. Bis Mai wachsen daraus kräftige Jungpflanzen fürs Beet oder den Kübel (LWG 2024). Im Januar bereitest du dafür Töpfe, Anzuchterde und einen warmen, hellen Platz vor.
Tomaten nicht zu früh säen
Tomaten brauchen viel Licht. Werden sie zu früh gesät, bilden sie lange, brüchige Stängel mit kleinen, hellgrünen Blättern. Auf der Fensterbank säst du sie deshalb nicht vor Ende Februar, besser Anfang bis Mitte März. Nimm frische, torffreie Anzuchterde, die nicht zu nährstoffreich ist (Natur im Garten o. J.). Geht die erste Anzucht trotzdem ein, weil die Sonne nicht mitspielt, ist das kein Weltuntergang. Eine zweite Aussaat im März bekommt mehr Licht, weil die Tage dann länger sind.
Keimlinge am Fenster wachsen dem Licht entgegen und neigen sich zur Scheibe. Dreh die Töpfe jeden Tag ein Stück, dann wachsen sie gerade. Eine Pflanzenlampe gleicht fehlendes Licht aus, wenn du früh starten möchtest oder kein Südfenster hast.
Wie die Anzucht Schritt für Schritt funktioniert, steht in Anzucht leicht gemacht. Töpfe dafür kannst du selbst bauen, siehe DIY-Anzuchttöpfe, oder du nimmst Kokosquelltabletten.
Obstbäume schneiden
Der Winter ist die Zeit für den Schnitt von Kernobst, also Apfel, Birne und Quitte. Ohne Laub erkennst du gut, wie die Krone aufgebaut ist (BZL 2026b). Ein Schnitt im Herbst und frühen Winter regt den Baum zu stärkerem Neuaustrieb an als ein Schnitt im späten Winter (LWG o. J.c). Für wüchsige Bäume sind deshalb die Wochen im Spätwinter günstiger. Frost bis etwa minus fünf Grad ist für den Schnitt kein Problem, trocken sollte es sein (BZL 2026b).
Steinobst wie Kirsche und Zwetschge schneidest du besser im Sommer nach der Ernte; dann heilen die Wunden schneller (LWG o. J.c; BZL 2026b).
Beim Winterschnitt entfernst du Triebe, die nach innen wachsen, Äste, die sich kreuzen und aneinander reiben, totes Holz, senkrecht stehende Wasserschosse und alte, abgetragene Fruchtäste. Äpfel tragen am besten an zweijährigem Holz (LWG o. J.c). Schneide knapp über einer nach außen zeigenden Knospe. Ganze Äste nimmst du am Astring ab, dem kleinen Wulst an ihrem Ansatz, und lässt keine Stummel stehen (BZL 2026b). Nimm scharfes Werkzeug und keine Amboss-Schere, die das Holz quetscht. Wunden über drei Zentimetern Durchmesser kannst du mit Wundverschluss behandeln (LWG o. J.c). Bei kräftig wachsenden Bäumen schneidest du zurückhaltend, denn ein starker Schnitt treibt viele neue Triebe und macht die Krone dicht.
Für Hecken und Gebüsche gilt eine gesetzliche Frist: Vom 1. März bis zum 30. September darfst du sie nicht radikal zurückschneiden oder auf den Stock setzen; erlaubt sind in dieser Zeit schonende Form- und Pflegeschnitte (BNatSchG § 39). Größere Rückschnitte an Hecken erledigst du deshalb bis Ende Februar. Achte dabei auf Vögel, die früh im Jahr Nester bauen.
Vögel füttern und zählen
Der Januar ist der Kern der Fütterungszeit, die der NABU von November bis Februar empfiehlt. Nimm Futtersilos, in denen die Vögel nicht im Futter sitzen, reinige die Futterstellen regelmäßig mit heißem Wasser, und häng Meisenknödel ohne Plastiknetz auf (NABU o. J.a). Mehr dazu und eine Anleitung für Meisenknödel findest du im Artikel für den Dezember und in Meisenknödel selbst machen.
Am zweiten Januarwochenende lädt der NABU zur Stunde der Wintervögel ein, 2027 vom 8. bis 10. Januar. Du beobachtest eine Stunde lang die Vögel an deinem Futterplatz, im Garten, auf dem Balkon oder im Park und notierst von jeder Art die höchste Zahl, die du gleichzeitig siehst. Gemeldet wird über ein Online-Formular oder die NABU-App „Vogelwelt“ (NABU o. J.b). Für Kinder ist das ein schöner Einstieg; weitere Ideen stehen in Gärtnern mit Kindern.
Was sonst im Januar ansteht
Lager und Beete kontrollieren
Schau regelmäßig in deine Lagerkisten und sortier aus, was fault, bevor es die Nachbarn ansteckt. Wurzelgemüse lagert am besten knapp über null Grad bei hoher Luftfeuchte, Kartoffeln bei fünf bis acht Grad im Dunkeln (Seifert 2024; LWG 2025). Äpfel lagern getrennt vom Gemüse, weil sie Ethylen abgeben (LWG 2025). Was sonst beim Einlagern hilft, steht im Artikel für den November.
Im Beet liefern Feldsalat, Grünkohl, Rosenkohl, Pastinaken und Lauch weiter. Ernte an frostfreien Tagen; gefrorener Feldsalat bleibt stehen, bis er aufgetaut ist (Hortipendium 2024b), und bei gefrorenem Boden kommst du an Wurzelgemüse nicht heran.
Boden und Kompost
Freie Beete bleiben über den Winter bedeckt, mit Laub, Stroh, Kompost oder einer abgefrorenen Gründüngung. Die Bayerische Gartenakademie rät, sandige Böden im Winter zu mulchen oder mit Gründüngung zu bedecken. Schwere Böden werden traditionell im Winter grob umgegraben, damit der Frost die Schollen krümelig macht (LWG o. J.b). Wer nicht umgraben möchte, legt stattdessen eine Kompostschicht auf, wie beim No-Dig-Beet. Erntereste kommen auf den Kompost.
Werkzeug vorbereiten
Scheren und Sägen für den Obstbaumschnitt schärfst du jetzt. Sieh auch Töpfe, Anzuchtschalen und Etiketten durch und wasch gebrauchte Gefäße aus, bevor im Februar die Anzucht beginnt.
Danach darfst du dich zurücklehnen. Der Garten gestaltet sich über den Winter ohne dein Zutun. Wenn im Frühjahr die ersten Keimlinge ihre Köpfe aus der Erde strecken und sich zum Fenster drehen, ist das jedes Jahr wieder ein kleines Glück.
Häufige Fragen
Was kann ich im Januar aussäen?
Auf der Fensterbank Kresse, Sprossen und Kräuter wie Schnittlauch. Für Gemüse ist es meist noch zu dunkel. Paprika und Chili folgen im Februar, Tomaten ab Ende Februar, besser im März.
Wann ist die beste Zeit für den Obstbaumschnitt?
Kernobst wie Apfel und Birne schneidest du im Winter, bei starkwüchsigen Bäumen lieber im Spätwinter. Frost bis etwa minus fünf Grad stört nicht, wenn es trocken ist. Steinobst schneidest du im Sommer nach der Ernte.
Wie mache ich eine Keimprobe?
Leg eine abgezählte Zahl Samen auf feuchtes Küchenpapier, halt es feucht und warm und zähl nach der angegebenen Keimdauer die Keimlinge. Keimt mehr als die Hälfte, kannst du das Saatgut noch verwenden.
Wie lange ist Saatgut haltbar?
Je nach Art zwei bis über sechs Jahre. Kurzlebig sind unter anderem Pastinake, Zwiebel, Lauch und Schnittlauch, langlebig Tomate, Gurke und Kürbis. Trocken und kühl gelagert hält es länger.
Wie plane ich die Fruchtfolge?
Wechsle auf jedem Beet jedes Jahr die Pflanzenfamilie und den Nährstoffbedarf, vom Starkzehrer über den Mittelzehrer zum Schwachzehrer. Dieselbe Art kommt frühestens nach zwei Jahren zurück, Kohl, Hülsenfrüchte und Doldenblütler nach drei.
Quellen
- Bayerische Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau (LWG), Bayerische Gartenakademie: Sä- und Pflanztermine auf einen Blick. Übersicht, ohne Jahr. https://www.lwg.bayern.de/mam/cms06/gartenakademie/dateien/sae_und_pflanztermine.pdf (zitiert als LWG o. J.a)
- Bayerische Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau (LWG), Bayerische Gartenakademie: Gemüse im Gartenjahr. Hinweise und Anregungen zum Biogarten. Merkblatt 2101, ohne Jahr. https://www.lwg.bayern.de/gartenakademie/gartendokumente/infoschriften/071661/index.php (zitiert als LWG o. J.b)
- Bayerische Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau (LWG), Bayerische Gartenakademie: Winterschnitt bei Apfelbäumen. Infoschrift 3164, ohne Jahr. https://www.lwg.bayern.de/gartenakademie/gartendokumente/infoschriften/089955/index.php (zitiert als LWG o. J.c)
- Bayerische Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau (LWG), Bayerische Gartenakademie: Paprika-Aussaat im Februar. Gartenblog, 05.02.2024. https://www.lwg.bayern.de/gartenakademie/gartendokumente/gemueseblog/371108/index.php (zitiert als LWG 2024)
- Bayerische Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau (LWG), Bayerische Gartenakademie: Obst und Gemüse für den Winter lagern. Gartentipp, 17.11.2025. https://www.lwg.bayern.de/gartenakademie/gartendokumente/wochentipps/388464/index.php (zitiert als LWG 2025)
- Bundesinformationszentrum Landwirtschaft (BZL): Tipps für den Obstbaumschnitt. landwirtschaft.de, letzte Aktualisierung 10.06.2026. https://www.landwirtschaft.de/garten/selbst-anbauen/obstbaumschnitt (zitiert als BZL 2026b)
- Hortipendium: Knoblauch im Hausgarten. Nach Bayerischer Gartenakademie und Vogel, Georg: Handbuch des speziellen Gemüsebaues, Ulmer 1996. Stand 02.08.2024. https://www.hortipendium.de/Knoblauch_im_Hausgarten (zitiert als Hortipendium 2024a)
- Hübner, Elena; Kreiselmaier, Jochen; Lampe, Isabelle; Schlaghecken, Josef (DLR Rheinpfalz): Feldsalat im Hausgarten. Hortipendium, Stand 02.08.2024. https://www.hortipendium.de/Feldsalat_im_Hausgarten (zitiert als Hortipendium 2024b)
- gvi (Redaktion): So lange sind Gemüsesamen haltbar. Bundesverband Deutscher Gartenfreunde, gartenfreunde.de, 31.01.2020. https://www.gartenfreunde.de/gartenpraxis/gut-zu-wissen/so-lange-sind-gemuesesamen-haltbar/
- Seifert, Roman: Obst und Gemüse lagern. Bundesverband Deutscher Gartenfreunde, gartenfreunde.de, 27.09.2024. https://www.gartenfreunde.de/gartenpraxis/gartengenuss/obst-und-gemuese-lagern/
- Natur im Garten (Land Niederösterreich): Tomaten-Aussaat auf der Fensterbank. Videotipp, ohne Jahr. https://www.naturimgarten.at/gartenwissen/videotipps/tipp/tomaten-aussaat-auf-der-fensterbank.html
- Gesetz über Naturschutz und Landschaftspflege (Bundesnaturschutzgesetz, BNatSchG), § 39 Absatz 5. Bundesministerium der Justiz, gesetze-im-internet.de. https://www.gesetze-im-internet.de/bnatschg_2009/__39.html
- NABU, Naturschutzbund Deutschland: Tipps zur Vogelfütterung. Ohne Jahr. https://www.nabu.de/tiere-und-pflanzen/voegel/helfen/vogelfuetterung/index.html (zitiert als NABU o. J.a)
- NABU, Naturschutzbund Deutschland: Stunde der Wintervögel. Bundesweite Mitmachaktion. Abgerufen 18.09.2026. https://www.nabu.de/tiere-und-pflanzen/aktionen-und-projekte/stunde-der-wintervoegel/index.html (zitiert als NABU o. J.b)
